Erweiterung der Fotoausrüstung

Die Erweiterung der Fotoausrüstung nimmt nun endlich Gestalt an

Nachdem ich nun die letzten Jahrzehnte mit Kompakt- und Bridgekameras fotografiert habe, dachte ich mir aufgrund der gewachsenen Ansprüche an die Bildqualität, endlich mal eine DSLR-Kamera anzuschaffen. Insbesondere vor dem Hintergrund, anspruchsvolle Fotomontagen herzustellen, genügt mir die Auflösung meiner zuletzt eingesetzten Panasonic Lumix FZ150 mit 12,1 Megapixel (effektiv) nicht mehr. Natürlich ist mir bekannt, dass eine hohe Pixelzahl keineswegs ein Garant für eine gute Bildqualität sein muss. Denn je mehr sich auf einer engen Sensor-Fläche zusammendrängen, desto eher kommt es zum Bildrauschen, das Fotos mit einem unschönen Fleckenmuster überzieht. Bei der Wahl der neuen Kamera war dieser Fakt demnach auch ein wesentliches Entscheidungskriterium.




Die Wahl viel nun nach kurzem Studium der vielen Testberichte auf die Nikon D5300. Dieser Kamera wird eine sehr gute Bildqualität bescheinigt. Nikon verzichtet bei der Nikon D5300 auf den Einbau eines Tiefpassfilters, eine Tatsache, die wesentlich zur Leistungsfähigkeit dieses Kameramodells beiträgt. Das dreh- und schwenkbare Farbdisplay hat eine Größe von 3,2 Zoll und eine Auflösung von 1.037.000 Pixel.

Bei der Auswahl der Kamera-Objektive habe ich mich gegen die angebotenen Kamera-Objektiv-Kits entschieden. Eine hochauflösende 24-Megapixel-Kamera wie die Nikon D5300 stellt natürlich auch hohe Ansprüche an das Auflösungsvermögen des Objektivs. Minderwertige Objektive könnten die Abbildungsqualität der Kamera deutlich mindern. Ein weiterer Aspekt, sich gegen ein Standardkit zu entscheiden, war zudem auch die geringe Lichtstärke, die Objektive in den diversen Angeboten, die ich gesehen habe, aufweisen.

Ein möglichst lichtstarkes „Reise“-Objektiv, das einen großen Brennweitenbereich abdeckt und als Allround-Begleiter dienen soll, sowie als Ergänzung hierzu ein Ultra-Weitwinkelobjekt für Landschaftsaufnahmen sollten die Fotoausrüstung ergänzen. Meine Wahl auf folgende Objektive:

  • Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5 – 5,6 G ED VR II
  • Nikon AF-S DX Nikkor 10-24mm 1:3,5 – 4,5G ED
  • Nikon AF-S Micro Nikkor 60 mm 1:2,8G ED

Die Abbildungsqualität des Reisezooms Nikon AF-S DX 18-200mm ist, den Tests nach zu urteilen, sehr gut. Ein Ultraschallmotor, der in der Lage ist, schnell und leise zu fokussieren, sowie ein Bildstabilisator sind in diesem Objektiv eingebaut.

Die 18 Millimeter dieses Objektivs reichten mir jedoch für die geplanten Landschaftsaufnahmen, bei denen eine dramatische Bildwirkung erzielt werden soll, nicht aus. Daher sollte ein Ultraweitwinkel-Objektiv wegen seines ausgeprägten Einflusses auf die Perspektive, bei der Erweiterung der Fotoausrüstung nicht fehlen. Meine Wahl fiel schließlich auf das Nikon AF-S DX Nikkor 10-24mm 1:3,5-4,5G ED. Ein Ultraweitwinkelobjektiv mit 2,4-fach-Zoom und einem Silent Wave Motor (SVM) für einen schnellen, präzisen und leisen Autofokus.

Am 8.04.2016 war es dann soweit, die zuvor beschrieben Ausrüstung wurde noch durch ein Polfilter erweitert.

Fotoausrüstung

Da ich öfters gern Makros fotografiere, hat nun auch ein lichtstarkes Makroobjektiv die Ausrüstung ergänzt: AF-S Micro Nikkor 60mm 1:2,8G ED.
Hierbei handelt es sich um ein Objektiv mit fester Brennweite (60mm) mit Nanokristallvergütung, die Nikon nur seinen hochwertigen Objektiven spendiert. Damit werden Bildfehler wirksam unterdrückt und gleichzeitig die Abbildungsqualität hinsichtlich des Kontrastverhaltens zusätzlich gesteigert. Auch dieses Objektiv wird durch den Silent-Wave-Motor (SWM) angetrieben.

Die Aufnahmedistanz beträgt ab 18,5 cm (mit AF ab 22 cm)

Links zu den Produktbeschreibungen:

 

 

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